FAQ

Häufig gestellte Fragen …

 

Wie finanzierst Du Deine Reisen?

Alle Reisen werden durch Reise- und Impulsmotivationsvorträge sowie Fotoworkshops finanziert. Man kann mich buchen in den Monaten, in denen ich in Deutschland bin (meist zw. Oktober und April). Reich werde ich zwar nicht werden, ich führe aber ein sehr zufriedenes Leben.

 

Wo schläfst Du?

Meistens im Zelt. In Skandinavien z. B. gilt das Jedermannsrecht, d. h. für eine Nacht, darf ich mein Zelt aufschlagen außer auf Privatgrund. Manchmal gönne ich mir einen Campingplatz, da ich dort duschen kann. Wenn ich in einer Stadt bin, gehe ich grundsätzlich in ein Hotel: Wäsche waschen, Sightseeing, Blog schreiben etc.

 

Wieviel km schaffst Du am Tag?

Im Durchschnitt schaffe ich zw. 80 und 120 km pro Tag. Manchmal mache ich auch weniger, wenn mir eine Gegend besonders gut gefällt. Ich habe meistens keine Eile.

 

Was isst Du?

Meistens genieße ich die jeweilige Landesküche. Das Eintauchen in die Kultur ist Voraussetzung für einen guten Reisevortrag. Selbst gekocht wird relativ einfach mit Nudeln, Couscous usw. also einfach heißes Wasser draufschütten und fertig. Macht satt, schmeckt und ist absolut easy herzurichten. Morgens (im Zelt) esse ich häufig Müsli mit Milchpulver und einen Instantkaffee. Läuft!

 

Hast Du auch mal Angst?

Nein.

 

Fährst Du immer allein?

Ja. Ist besser für die anderen … Ich muss auf niemanden Rücksicht nehmen, ich kann anhalten wann, wo und wie lange ich möchte. Ich kann meine Pläne ändern, wenn mir etwas nicht gefällt. Manchmal treffe ich andere Radler und wir fahren eine Zeit zusammen. Meist entstehen dadurch lange Freundschaften, die über Facebook aufrechterhalten werden können.

 

Trainierst Du vor einer Tour?

Nein, die ersten vier Wochen dienen zum Abbau der „Plauze“ und zum Aufbau der Fitness. Danach läuft alles von selbst. Ich starte oft mit nur 60 km pro Tag und mache schon nach drei Tagen eine Pause. Dann folgen 80 km oder mehr und nach vier Tagen einen Pausentag bis ich ca. sechs Tage mit über 100 km durchfahren kann. Der langsame Start ist mir sehr wichtig, da er nicht nur die Knie schont, sondern auch den Einstieg nach der Winterpause – oder wie dieses Jahr eine fast zweijährige Kunstpause – den Einstieg erleichtert.

 

Was machst Du bei einer Panne oder wenn das Fahrrad kaputt geht?

Ich kann mit meiner Werkstatt das Fahrrad einmal komplett auseinandernehmen und hoffentlich auch wieder zusammenbauen. Die gängigsten Ersatzteile habe ich immer dabei. Sollte es mal komplizierten werden, gibt es meist immer ein Fahrradladen oder einen Mechaniker der mir helfen kann. Einen Platten flicken, eine gebrochene Speiche wechseln oder kleinere Improvisationen sind selbstverständlicher Alltag unterwegs.

 

Welche Sprachen sprichst Du?

Englisch gut. Französisch und Spanisch geht so … ich komme zurecht. Ich würde gerne immer die jeweilige Landesprache lernen, macht aber oft ab zehn Ländern auf einer Tour einfach keinen Sinn mehr. Ich beherrsche allerding immer ein paar Brocken wie Bitte, Danke, Hallo, Wie komme ich nach, Ich hätte gerne usw. aus Höflichkeit. Meistens reicht das schon und Dein Gegenüber erkennt den Rest mit Händen und Füßen. Das ich hungrig oder müde bin, sieht man mir sowieso an. Du wirst Dich wundern, wie weit Du mit Deutsch und Englisch auf dieser Welt zurechtkommst. Russisch und ein besseres Spanisch steht auf meiner Wunschliste.

 

 

 

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